Relevante Laborwerte in der Ernährungsberatung kennen und verstehen (TEIL2)

Seit 01.01.2020 gelten das Fortbildungsreglement (FBR-SVDE) sowie die Zertifizierungsrichtlinien.
Das Wichtigste in Kürze: 1 Fortbildungsstunde = 1 SVDE-Punkt

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Die Punktevergabe von SVDE-Punkten ermöglicht unseren Mitgliedern die Fortbildungspflicht zu erfüllen. Dies ist nicht als Werbezweck, Partnerschaft oder Kooperation zu verstehen.

Datum (von)03.09.2027
Datum (bis)03.09.2027
Zeit (von)10:00
Zeit (bis)13:30
Veranstalteressakademie - essteam GbR
VeranstaltungsortOnline
SVDE-Punkte3
ThemengebietGesundheitsförderung und Prävention
Link zur Websiteessakademie.de
Details zur Veranstaltung

Laborwerte gehören zu den wichtigsten Werkzeugen einer evidenzbasierten Ernährungsberatung. Doch was sagen sie tatsächlich aus? Welche Parameter sind wirklich relevant? Und wie lassen sich die Ergebnisse sinnvoll in die Ernährungstherapie integrieren?
Im zweiten Teil dieser Seminarreihe vertiefen Sie Ihr Wissen zu zentralen Laborparametern, die Ihnen im Praxisalltag regelmäßig begegnen. Sie lernen, Blutwerte sicher zu interpretieren, ihre Aussagekraft kritisch einzuordnen und daraus fundierte ernährungstherapeutische Empfehlungen abzuleiten.

Im Fokus stehen:
Kleines Blutbild: Leukozyten, Erythrozyten, Hämoglobin, Hämatokrit, Thrombozyten sowie MCV, MCH und MCHC
Eisenstoffwechsel: Ferritin, Transferrin, Transferrinsättigung, Serum-Eisen
Nierenfunktion: Kreatinin, eGFR, Harnstoff, Cystatin C, Albumin
Magnesium: Aussagekraft von Serum- und Vollblutwerten
Vitamin D: Interpretation und Grenzen der Diagnostik
Omega-3-Index: Einsatzmöglichkeiten und Bedeutung für die Ernährungsberatung

Neben der physiologischen Bedeutung der einzelnen Laborwerte werden deren diagnostische Aussagekraft, typische Fallstricke bei der Interpretation sowie praxisrelevante Konsequenzen für die Ernährungstherapie ausführlich besprochen.
Nach dem Seminar können Sie Laborbefunde sicherer einordnen, relevante Zusammenhänge erkennen und Ihre Patientinnen und Patienten auf Basis objektiver Messwerte noch gezielter beraten.

Hinweis: Dieses Seminar baut nicht auf den Inhalten von Teil 1 der Seminarreihe auf. Die Teilnahme an Teil 1 wird jedoch empfohlen.

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