Coronavirus

Diese Seite wurde am 17. März 2020 erstellt und wurde seither mehrmals pro Woche und weiterhin fortlaufend aktualisiert. Nach wie vor empfehlen wir, sich auch direkt auf den Webseiten von Bund und den jeweiligen Kantonen zu informieren.
Bitte beachten Sie unten die Hinweise speziell für die Kantone Tessin,  Basel-Landschaft und Bern / Si prega di notare le informazioni qui sotto specifiche per il Ticino.
Die aktuelle Krisen-Situation ist für uns alle neu, herausfordernd und belastend. Es besteht Unsicherheit, wie die Weisungen des Bundes zu interpretieren sind und da es keine Erfahrungswerte aus der Vergangenheit gibt, können auch Rechtsanwälte und Behörden keine klareren Auskünfte geben.

Wir alle sind dazu angehalten die Weisungen des Bundes nach bestem Wissen und Gewissen umzusetzen. Durch unsere Ausbildung und Berufserfahrung sowie vor dem Hintergrund unseres Fachwissens und Praxistätigkeit sind wir bestens ausgerüstet, eigenständig abzuschätzen wie die Weisungen umzusetzen sind. In neuen und überraschenden Situationen passieren Fehler, was völlig normal ist. Wichtig dabei ist, zu den Fehlern zu stehen und diese zu korrigieren. Reflektieren wir also regelmässig unsere tägliche Arbeit unter Einbezug der während der Krisen-Situation gültigen Vorgaben durch den Bund und überprüfen ob Anpassungen nötig sind, um diese bei Bedarf (z.B. auch weil sich Vorgaben des Bundes geändert haben) vornehmen zu können.

Als Berufsverband jedoch fordern wir die Behörden und Politik auf, klarer zu werden. Der Vorstand des SVDE fokussiert seine Kräfte deshalb hauptsächlich in politische Vorstösse und in die laufende Aktualisierung diese Informationswebsite. Alle Einzelanfragen innert angemessener Zeit zu beantworten gelingt uns leider nicht mehr in jedem Falle. Wir bitten um Verständnis.

 

FAQ Coronavirus: Umsetzung der behördlichen Weisungen

In den letzten Tagen erhielt die SVDE-Geschäftsstelle viele Fragen von Mitgliedern im Zusammenhang mit den Schutzmassnahmen vor dem Coronavirus. Die wichtigsten Antworten finden Sie in diesem Artikel, Stand 26.06.2020.

Was muss ich als Enährungsberater/in im Gesundheitssektor beachten?

  • Für Ernährungsberater/innen, die im Gesundheitssektor arbeiten gelten spezifische Anweisungen. Das BAG informiert laufend und spezifisch für Gesundheitsfachpersonen, bitte orientieren Sie sich daran, s. hier.

Dürfen Ernährungsberatungspraxen geöffnet bleiben?

  • Ja, denn sie gelten als Praxen/Einrichtungen von Gesundheitsfachpersonen (Art. 6 Abs. 3 Bst. m COVID-19-Verordnung 2, Änderung vom 16.03.20):
  • Als Gesundheitsfachpersonen im Sinne des Gesundheitsberufegesetzes des Bundes gelten: Pflegefachfrau und Pflegefachmann, Physiotherapeutin und Physiotherapeut, Ergotherapeutin und Ergotherapeut, Hebamme und Entbindungspfleger, Ernährungsberaterin und Ernährungsberater, Optometristin und Optometrist sowie Osteopathin und Osteopath. S. Dokument «FAQ zur Verordnung 2»

Dürfen Ernährungsberatungspraxen alle Fälle behandeln?

  • Bis zum 26.4.2020 gilt die COVID-19-Verordnung 2, Änderung vom 16.03.20: So müssen Akteure des Gesundheitswesens Prioritäten setzen und Pflichten erfüllen. Diese sind in Art. 10a, Abs. 2 der Verordnung ersichtlich. Lesen Sie dazu auch die Erläuterungen des Bundes zur Verordnung 2. Die Ausgangslage ist von Praxis zu Praxis unterschiedlich, unter anderem aufgrund unterschiedlicher Kunden. Jede/r Selbständige muss daher für seine/ihre Praxis die Entscheidung treffen.
  • Ab dem 27.4.2020 dürfen Ernährungsberaterinnen und -berater wieder sämtliche, auch nicht-dringliche Fälle behandeln. Der Schutz des Publikums und der Arbeitnehmenden muss dabei sichergestellt sein. Hier findet sich die dazugehörige Medienmitteilung.

Zum Schutzkonzept:
Was muss ich als selbstständig erwerbender Ernährungsberater / selbständig erwerbende Ernährungsberaterin beachten und unternehmen, um den Schutz von Klientinnen/Klienten sicher zu stellen und meine Verantwortung wahrzunehmen?

  • Am 23.4.20 sind die Schutzkonzepte des Bundes bekannt gegeben worden (für die Praxen relevant ist das Standard-Schutzkonzept).
  • 27.04.20Der SVDE-Vorstand hat als Empfehlung ein SVDE-Schutzkonzept als PDF / als Word erlassen sowie hilfreiche Links und Quellen zusammengestellt.
    Einleitung und Gebrauch des SVDE-Schutzkonzepts:
    Gemäss Bund ist jeder Betrieb verpflichtet ein eigenes, auf seine Situation angepasstes Schutzkonzept zu erarbeiten. Falls Sie bereits ein Schutzkonzept für Ihre Praxis verfasst haben, überprüfen Sie bitte, ob dieses den Vorgaben des SVDE-Schutzkonzepts entspricht und nehmen Sie gegebenenfalls die nötigen Anpassungen vor. Falls Sie noch kein Schutzkonzept für Ihre Praxis haben, müssen Sie ein solches erstellen und umsetzen. Am Ende des Dokuments finden Sie eine entsprechende Vorlage, welche Sie benutzen dürfen. Unterschreiben und speichern Sie das Schutzkonzept Ihrer Praxis. Damit bestätigen Sie, dass Sie und Ihr allfälliges Team entsprechend informiert sind und die Schutzmassnahmen getroffen haben und umsetzen.
    Dieses Dokument soll zur Unterstützung der Wiederaufnahme der Praxistätigkeit während COVID-19 und als Vorlage zur Erarbeitung Ihres eigenen auf Ihre Praxissituation angepasstes Schutzkonzept die-nen. Es werden die verschiedenen Schutzmassnahmen aufgezeigt, um einen sicheren Praxisbetrieb für Ernährungsberater/innen aber auch für ihre Klientinnen und Klienten zu gewährleisten.
    Basis für dieses Dokument ist des Muster-Schutzkonzept des Staatsekretariats für Wirtschaft (seco) und des BAG (Version vom 22.04.2020).
  • Praxen mit angestellen Mitarbeiter/innen müssen diese ebenfalls schützen. Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (seco):
    https://www.seco.admin.ch/seco/de/home/Arbeit/neues_coronavirus/gesundheitsschutz_arbeitsplatzcoronavirus.html
  • Ältere Empfehlungen des SVDE für ein Schutzkonzept:
    Orientieren Sie sich an den Verhaltens- und Hygieneregeln des Bundesamts für Gesundheit: https://www.bag.admin.ch

    • Halten Sie den empfohlenen Abstand von mindestens zwei Metern ein bzw. genügend Raum pro Person (4 m2).
    • Achten Sie darauf, dass dies auch in Ihrem Wartezimmer sichergestellt ist.
    • Stellen Sie in Ihrer Praxis Desinfektionsmittel bereit.
    • Setzen Sie, falls die Abstände bei gewissen Interventionen (z.B. Messungen am Körper) nicht gewährleistet werden können oder bei besonders gefährdeten Personen, Hygienemasken ein.
    • Reinigen Sie Stühle und andere Gegenstände, die angefasst werden, nach jedem Gebrauch.
    • Wir empfehlen den Praxen bereits heute entsprechende Merkblätter auszuhängen und ihre Patientinnen und Patienten vor der Konsultation darüber zu informieren.

Wenn eine grosse Plexiglasscheibe (1,3 m x 1 m) auf dem Besprechungstisch steht:
– Muss der Abstand von 2m trotzdem eingehalten werden?
– Muss trotzdem eine Maske getragen werden?

  • Jede Praxis ist individuell und die Situation kann nicht pauschal beurteilt werden. Es ist sinnvoll, dass jede verantwortliche Praxisinhaberin / jeder verantwortliche Praxisinhaber eigenständig entscheidet, welches Schutzkonzept bei ihr bzw. ihm angebracht ist. Wichtig sind nicht nur die 2m, sondern die 4m2 pro Person im Raum. Wenn der Raum also genügend gross ist, dann kann mit ausreichendem Abstand gesessen werden.
  • Wenn eine Plexiglasscheibe eingesetzt wird, kann näher beisammengesessen werden, sofern die Personen auch wirklich an die Scheibe atmen.
  • Es besteht bislang keine absolute Maskenpflicht für Gesundheitsfachpersonen, die nicht physisch am Körper arbeiten.

Haben wir Anspruch auf kostenlose Schutzmasken und kostenloses Desinfektionsmittel aus der „Bundesproduktion“? Falls ja, wo können wir diese Schutzartikel beziehen?

  • Inwiefern das Schutzmaterial Teil des Schutzkonzepts sein wird und wie die Distribution und Finanzierung aussehen wird, ist leider immer noch ungeklärt. Wir werden uns zusammen mit den anderen Verbänden im Gesundheitswesen für unsere Mitglieder einsetzen.
  • Es gibt Kantone, welche den Berufsgruppen, die ab 27. April 2020 ihren Betrieb wieder aufnehmen dürfen, kostenlos eine gewisse Anzahl an Hygienemasken anbieten (z.B. Kt. ZG). Informationen dazu finden Sie auf der Webseite der Gesundheitsdirektion Ihres Kantons.
  • Prinzipiell haben wir aber leider kein Anrecht auf kostenlose Hygienemasken und andere Schutzartikel. Für Fragen können Sie sich auch an Ihre Kantonsapotheke wenden.
  • Sollten Sie in Ihrem Kanton keine Möglichkeit haben Hygienemasken zu beziehen (kostenlos oder kostenpflichtig), bestellen Sie diese via Internet.

Wie werden die zusätzlichen, besonderen Schutzmassnahmen (Masken, Desinfektionsmittel, etc.) abgerechnet? Tragen wir diese Kosten selbst?

  • Die Schutzausrüstung wird als «unternehmerisches Risiko» betrachtet. Es kann nicht zusätzlich abgerechnet werden. Die Praxen als Selbständige tragen dieses Risiko leider selbst.

Wer übernimmt die Kosten für infolge der Corona-Massnahmen ausgefallene Sitzungen? Wie wird der dadurch entstehende Lohnausfall kompensiert?

  • Eine Entschädigung erhalten gemäss Pressekonferenz des Bundes vom 16.4.20 auch diejenigen Selbständigerwerbenden, die nur indirekt von den behördlichen Massnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie betroffen sind, weil sie zwar weiterarbeiten dürfen, aber wegen den Massnahmen weniger oder keine Arbeit mehr haben (Erwerbsersatz-Anspruch auf Härtefälle). Hier findet sich die dazugehörige Medienmitteilung.
  • Das Anmeldeformular ist nun verfügbar – 20. April 2020, 15:15 Uhr: Der Anspruch ist beschränkt auf die Zeit vom 17. März bis 17. Mai. Detailinformationen dazu finden Sie unter folgendem Link: https://www.bsv.admin.ch/bsv/de/home/sozialversicherungen/eo-msv/grundlagen-und-gesetze/eo-corona.html.
  • Der Erwerbsrückgang bei selbständig erwerbenden Ernährungsberater/innen wurde anfangs weder vom Bund noch von Versicherungen gedeckt: Der SVDE-Vorstand war hierzu mit anderen Verbänden im Austausch und ein erster Brief an die Bundespräsidentin wurde am 27.3.20 ein zweiter Brief an den Bundesrat am 1.4.2020 verschickt. Es ist für viele selbständig Erwerbende eine schwierige Phase.
  • Ältere Informationen:
    • Corona Erwerbsersatzentschädigung:
      Berechtigt sind Eltern und Personen in Quarantäne. Die Auszahlung der neuen Entschädigung für den Erwerbsausfall wegen der Coronakrise läuft über die AHV-Ausgleichskassen. Formular und Merkblätter findet man unter: https://www.ahv-iv.ch/de
    • Bei selbstständig Erwerbenden hängt es u.a. auch davon ab, wie Sitzungsabsagen geregelt sind. Normalerweise ist dies in den allgemeinen Geschäftsbedingungen geregelt. Oft ist es so, dass vereinbarte Sitzungen bis 24 Stunden vor dem Termin kostenlos annulliert werden können. In diesem Fall gibt es für den Ernährungsberater/die Ernährungsberaterin keine Möglichkeit, den entstandenen Einnahmenausfall zu kompensieren. Eine Erwerbsausfallversicherung kommt in solchen Fällen nicht für den Schaden auf. Eine Kranken- und Unfalltaggeldversicherung deckt den Schaden nur dann, wenn der Ernährungsberater oder die Ernährungsberaterin selbst erkrankt. Es kann deshalb nur geprüft werden, ob die Sitzung auch telefonisch oder online stattfinden kann (siehe unten).
    • Der Bund hat am Freitag, 20.03.2020, Soforthilfe für Klein- und Mittelunternehmen angekündigt. Diese betrifft v.a. die Sicherung der Liquidität. Sehen Sie für weitere Informationen direkt beim SECO nach: https://www.seco.admin.ch/seco/de/home/Arbeit/neues_coronavirus.html
    • Falls Sie angestellt sind oder Angestellte haben, trägt der Arbeitgeber bzw. Sie das unternehmerische Risiko. Der Arbeitgeber hat die Möglichkeit, Kurzarbeit zu beantragen. Ausserdem kann Kurzarbeitsentschädigung neu auch für arbeitgeberähnliche Angestellte ausgerichtet werden. Als arbeitgeberähnliche Angestellte gelten z.B. Gesellschafter einer GmbH, welche als Angestellte gegen Entlohnung im Betrieb arbeiten. Beachten Sie dazu die Informationen des SECO: https://www.seco.admin.ch

Gibt es eine gute Möglichkeit, Therapie- oder Beratungssitzungen im Home-Office abzuhalten, also auf Distanz? Können solche Therapien auf Distanz auch über die Krankenkasse abgerechnet werden? Ist es nach wie vor möglich auch Beratungen telefonisch oder per Video-Anruf durchzuführen, wenn Patienten nicht in die Praxis kommen wollen, oder nicht kommen können? (Kinderbetreuung, Risikogruppen?)

  • ja, Therapien oder Beratungen können nach wie vor auch telefonisch oder über Videokonferenzprogramme (z.B. wire, Skype) durchgeführt und abgerechnet werden. Bitte beachten Sie, dass nun neu die Beratungen auf räumliche Distanz in dieser Phase auf der Abrechnung explizit ausgewiesen werden müssen:  https://www.svde-asdd.ch/wp-content/uploads/2020/04/Faktenblatt_Kostenuebernahme_ambulant_06.04.2020.pdf
    Der SVDE hat zu diesem Faktenblatt der Bundespräsidentin am 14.04.2020 eine Stellungnahme eingereicht: https://www.svde-asdd.ch/wp-content/uploads/2020/04/Stellungnahme-des-SVDE-ASDD-zum-Faktenblatt-Kostenübernahme_ambulant_06.04.2020.pdf
  • Insbesondere zu beachten ist, dass der Klient/die Klientin über die Art der Beratung und der allenfalls nicht sicheren Verbindung (Datenschutz ist nicht gewährleistet) informiert ist und er/sie einwilligt. Wichtig ist auch, den Klientinnen und Klienten zu kommunizieren, dass diese Art von Beratung gleich abgerechnet wird, wie wenn die Konsultation vor Ort/in der Praxis stattfindet.
  • Hier finden Sie eine Liste der FMH mit Empfehlungen für Software / Apps. ACHTUNG: seit neuestem wird von der Plattform zoom von verschiedenen Seiten wieder abgeraten.
  • Für HIN Teilnehmer: einfach und sicher per Videochat kommunizieren:
    Mit HIN Talk Video kommunizieren Sie einfach und sicher per Videokonferenz. Sei dies im Austausch mit Fachkolleginnen und -kollegen, mit Mitarbeitenden im Home Office oder auch mit Klientinnen und Klienten.
    HIN stellt diesen Service allen HIN Teilnehmern für die Dauer der COVID-19-Pandemie kostenlos zur Verfügung. Damit möchten wir Sie in der aktuellen Situation bestmöglich unterstützen. Wie Sie den Service nutzen, erfahren Sie unter dem folgenden Link: http://www.hin.ch/hintalkvideo

Müssen hustende/niesende Klient(inn)en zum Schutz anderer Klient(inn)en abgewiesen werden?

  • Klient/innen mit Grippesymptomen sollte empfohlen werden, zu Hause zu bleiben.
  • Wenn Klientinnen/Klienten ihre gebuchten Termine aus Angst vor einer Ansteckung absagen, ist das aber zu akzeptieren. In diesen Fällen kann geprüft werden, ob alternativ eine Onlineintervention angeboten werden kann. Therapien oder Beratungen können je nachdem auch telefonisch oder über Videokonferenzprogramme (z.B. wire, Skype) durchgeführt werden (siehe unten).

Was tut der SVDE für seine Mitglieder?

  • Ein Kollektiv von selbstständig tätigen Ernährungsberaterinnen wandte sich mit einem Offenen Brief am 07.04.2020 an den SVDE.
  • Die Beantwortung dieses Briefes erfolgte am 14.04.2020. Hinweis: Aufgrund der Informationen des Bundes vom 16.4.20 sind die Antworten teilweise bereits nicht mehr alle gültig.
  • Ein Kollektiv von selbstständig tätigen Ernährungsberaterinnen wandte sich mit einer Mailanfrage am 21.04.2020 an den SVDE.
  • Die Beantwortung dieser Mailanfrage erfolgte am 22.04.2020.

Berufspolitische Vorstösse des Vorstands

Politische Vorstösse des SVDE: Der SVDE hat zusammen mit seinen Partnerverbänden aus dem Gesundheitswesen mehrere politische Vorstösse gemacht. Diese finden sich unter den FAQ beim jeweiligen Thema. Die wichtigsten finden sich auch unter Unsere Positionen / Stellungnahmen.

> weitere Vorstösse folgen je nach Entwicklung der Situation

Ernährungsfachempfehlungen

  • Ernährungsempfehlungen in Zusammenhang mit Covid-19:
    Die EFAD sammelt und teilt fachliche Empfehlungen von Ernährungsberater/innen verschiedener europäischer Länder: http://www.efad.org/en-us/covid-19/

Sonstige Hilfsmittel

  • Von der WHO publiziertes Instrument zur Risikoabschätzung für Teilnahme an internationalen Konferenzen: Checkliste / Raster

Informazioni per il Ticino

Lettera dell’Ufficio del medico cantonale ai dietisti

Direttive sull’uso delle mascherine di protezione nel settore sanitario extraospedaliero

Direttive sullo stoccaggio di materiale di protezione nel settore sanitario

Informationen für den Kanton Basel-Landschaft

Information zum Ressourcenmanagement

Interne Mitteilungen vom 23.04.2020

2. Information kantonales Ressourcenmanagement

Informationen für den Kanton Bern

Informationen des Kantonsarztamtes


Ältere Informationen

Die NutriDays vom 27. + 28.03.20 und die GV vom 28.03.20 fanden leider nicht statt, s. hier.
Dafür hat der SVDE-Vorstand zusammen mit seiner Geschäftsführerin am 27.3.20 eine a.o. Vorstandssitzung abgehalten, um die Dringlichkeiten in Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie zu besprechen. Selbstverständlich entsprechend den Vorgaben des Bundes via Video-Konferenz:
Massnahmen Corona Epidemie / Home-Office
Der SVDE ermöglicht vor dem Hintergrund der Verbreitung des Corona-Virus den Mitarbeitenden der Geschäftsstelle, soweit dies möglich ist, im Home-Office zu arbeiten. Die Kommunikation über E-Mail und ähnliche Mittel steht deshalb ab jetzt im Vordergrund. Die Telefone sind am Standort Bern noch bedient, aber Sie erreichen Mitarbeitende, die im Home-Office arbeiten, nicht garantiert über diesen Kanal. Dies hat technische und organisatorische Hintergründe. Wir sind zuversichtlich, dass wir Sie trotz dieser Umstellung weiterhin gut betreuen können.Wir wünschen zwischenzeitlich gute Gesundheit. Bei Fragen können Sie sich via Mail ([email protected]) an uns wenden.
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